Hirndurchblutungsstörungen – Schlaganfall

Die Früherkennung der Hirndurchblutungsstörungen hilft oft den schweren Schlaganfall zu vermeiden. Jeder kann dazu beitragen. Warnsymptome für einen Schlaganfall sind plötzlich auftretende kurzfristige Taubheitsgefühle, Bewegungsstörungen, Sehstörungen, Sprachschwierigkeiten, die sich im Lauf der nächsten Minuten bis Stunden wieder zurückbilden, aber auch schrittweise stärker werden können.

Schneller Kontakt zu einem kompetenten Arzt ist erforderlich, frühzeitig die Diagnose zu stellen – die Einweisung in eine spezialisierte Klinik hilft die Diagnose einer Hirngefäß-Einengung zu stellen und gezielte Therapie einzuleiten.

Auch eine Hirnblutung kann einen Schlaganfall auslösen: ein Einriss einer dünn-wandigen Gefäßaussackung oder eine anders geartete Gefäßfehlbildung im Gehirn führt zu einem Schlaganfall. Diese Aussackung - ein Aneurymsa – muss zügig nach der Blutung unter neurochirurgischer Führung in Zusammenarbeit mit vielen anderen Fachkollegen versorgt werden. Besser ist es, wenn das Aneuysma vor einer Blutung behandelt werden kann. Wie kann man das erkennen? Muß man sich immer gleich in das MRT legen, wenn man Kopfschmerzen hat? Wie sieht es aus mit einer familiären Belastung?

Beratung in schwierigen Fragen hilft Panik zu vermeiden und Angst zu mindern.